Schweiz

EU AI Act Schulung für Schweizer Unternehmen mit EU-Bezug

Der EU AI Act ist kein schweizerisches KI-Gesetz. Für Schweizer Unternehmen mit EU-Marktbezug greift die Verordnung trotzdem, sobald KI-Systeme in der EU bereitgestellt werden oder ihre Outputs in der EU genutzt werden.

Einordnung

Für die Schweiz braucht es deshalb keine kopierte Deutschland-Seite, sondern eine präzise Einordnung der extraterritorialen Wirkung. Relevant sind SECO-Orientierung, DSG- statt DSGVO-Perspektive im nationalen Datenschutzrahmen sowie die Frage, wie EU-konforme KI-Kompetenz im Schweizer Unternehmensalltag nachgewiesen wird.

Gerade in Zürich, Basel, Bern und Luzern arbeiten viele Unternehmen grenzüberschreitend oder beliefern EU-Kunden. Für diese Teams ist der Engpass selten die Einsicht in das Thema, sondern ein kompakter, belastbarer Nachweis statt isolierter Einzeltrainings.

DSG statt DSGVO im nationalen Datenschutzrahmen

Schweizer Unternehmen denken bei Datenschutz primär an DSG und EDÖB. Für EU-Bezüge bleibt die DSGVO relevant, aber die nationale Einordnung muss aus Schweizer Sicht formuliert sein.

SECO- und Innosuisse-Kontext statt deutscher Fördersprache

In der Schweiz gibt es kein BAFA-Pendant für KI-Schulungen. Relevant sind SECO als Orientierung, Innosuisse für Innovationsumfelder und vor allem die steuerliche Absetzbarkeit als sofort nutzbarer Hebel.

CHF-Richtpreise für DACH-Rollouts

Schweizer Unternehmen erwarten Preislogik in CHF. Für die Vermarktung ist deshalb eine eigene Währungsdarstellung sinnvoll, auch wenn der Kurs inhaltlich mit dem DACH-Angebot kompatibel bleibt.

Preislogik

Solo, Team und Enterprise mit lokal verständlicher Währungslogik

Kursaufbau ansehen

Solo

59 CHF Richtpreis

1 Teilnehmer

Für Einzelverantwortliche und erste Compliance-Ansprechpersonen in der Schweiz.

Team

349 CHF Richtpreis

Bis 20 Teilnehmer

Für Schweizer KMU-Teams mit schneller Einführung in Art. 4, Dokumentation und sichere KI-Nutzung.

Enterprise

990 CHF Richtpreis

Mehrere Teams und Standorte

Für standortübergreifende Rollouts mit mehreren Abteilungen, Tochtergesellschaften oder EU-Schnittstellen.

Standorte

Lokale Relevanz für Zürich, Basel, Bern und Luzern

Die Schweizer Standortseiten fokussieren nicht auf deutsches Kammer-Vokabular, sondern auf EU-Marktbezug, branchenspezifische Regulatorik und die realistischen Förder- und Steuerargumente für Schweizer Unternehmen.

FAQ

Häufige Fragen zu Schweiz

Warum betrifft der EU AI Act Schweizer Unternehmen überhaupt?+
Weil die Verordnung extraterritorial wirkt. Schweizer Unternehmen sind betroffen, wenn sie KI-Systeme in der EU bereitstellen oder wenn die Outputs ihrer KI in der EU genutzt werden.
Gibt es in der Schweiz eine direkte Förderung wie BAFA?+
Nach dem vorliegenden Research nein. Der stärkste sofort nutzbare Hebel ist die steuerliche Absetzbarkeit von Weiterbildungskosten; Innosuisse passt eher zu Innovations- und Forschungsprojekten als zu reinen Schulungen.
Warum sprecht ihr auf den Schweizer Seiten vom DSG statt von der DSGVO?+
Weil Schweizer Unternehmen ihren nationalen Datenschutzrahmen über DSG und EDÖB einordnen. Sobald EU-Kunden, EU-Teams oder EU-Datenflüsse betroffen sind, muss zusätzlich die DSGVO-Perspektive berücksichtigt werden.
Sind die CHF-Preise verbindliche Checkout-Preise?+
Die hier gezeigten CHF-Werte sind Richtpreise für Schweizer Angebote und dienen der lokalen Einordnung. Der konkrete Rollout und die finale Angebotsstruktur werden im Erstgespräch abgestimmt.