Pflicht seit Februar 2025: Artikel 4 EU AI Act verlangt KI-Kompetenz im Unternehmen.

Für Unternehmen

Letzte Aktualisierung: 16. Maerz 2026Target Keyword: AI Act Schulung Unternehmen

EU AI Act Compliance für Ihr gesamtes Team

Seit dem 2. Februar 2025 müssen Unternehmen gemäß Art. 4 der EU-VO 2024/1689 sicherstellen, dass Mitarbeitende mit KI-Bezug über ausreichende KI-Kompetenz verfügen. Diese Seite zeigt Ihnen, wie Sie Ihr Team mit einem kompakten Online-Kurs, Schulungszertifikat und klarer Nachweislogik schnell in einen belastbaren Mindeststandard bringen.

Pflicht gilt seit

2. Februar 2025

Kursdauer

90 Minuten

Team-Paket

299 EUR einmalig

Bis 20 Teilnehmer

Enterprise

899 EUR einmalig

Grosserer Rollout und mehrere Teams

Pain Point

Unsicherheit kostet Zeit und Verantwortung

Seit dem 2. Februar 2025 müssen Unternehmen gemäß Art. 4 der EU-VO 2024/1689 KI-Kompetenz sicherstellen. In vielen Teams wird KI aber laengst genutzt, ohne dass Rollen, rote Linien und Eskalationswege sauber definiert sind.

Pain Point

Bußgeld- und Haftungsdruck endet nicht bei Art. 4

Art. 4 hat keinen eigenen unionsweiten Bußgeldtatbestand. Trotzdem verschaerft fehlende Schulung das Risiko, später gegen andere Pflichten zu verstossen. Für verbotene KI-Praktiken sieht der AI Act bis zu 35 Mio. EUR oder 7% des weltweiten Jahresumsatzes vor.

Pain Point

Kunden, Audits und interne Freigaben fragen nach Nachweisen

Ein Team-Training ohne Dokumentation hilft im Ernstfall kaum. Entscheider brauchen ein Format, das Teilnahme, Inhalt, Test und Schulungszertifikat nachvollziehbar zusammenfuehrt.

Der Handlungsdruck kommt heute aus drei Richtungen gleichzeitig: Die Pflicht aus Art. 4 gilt bereits, KI wird in Marketing, HR, Support, Finance und Operations laengst eingesetzt, und ab dem 2. August 2026 beginnt die grosse Enforcement-Phase für weite Teile des AI Act. Wer bis dahin weder Schulung noch Nachweis aufgebaut hat, startet mit einem vermeidbaren Governance-Defizit in Kundenprüfungen, interne Freigaben und externe Kontrollen. Wenn Sie die rechtliche Ausgangslage zuerst im Detail einordnen wollen, finden Sie sie im Beitrag KI-Schulungspflicht nach Artikel 4.

Die Lösung

Ein Kursformat, das für Unternehmen und nicht für Einzelnutzer gedacht ist

Der schnellste Weg zu einem belastbaren Mindeststandard ist meist keine lose Richtlinie, sondern ein klar umrissener Rollout. Unser Kurs kombiniert 90 Minuten Lernzeit, vier Module, Abschlusstest und Schulungszertifikat in einem Setup, das HR, Compliance und Geschäftsführung gemeinsam steuern können. Damit entsteht nicht nur Wissen, sondern ein nachvollziehbarer Schulungsnachweis fuer Personen, die im Unternehmen KI einsetzen oder deren Einsatz verantworten.

Inhaltlich deckt der Kurs genau die Themen ab, die in Audits, Kunden- fragen und internen Freigaben relevant werden: rechtlicher Rahmen, verbotene Praktiken, Hochrisiko-Logik, Transparenz, Datenschutz, Urheberrecht und Eskalationswege. Den öffentlichen Ueberblick zum Setup finden Sie im Kursbereich, häufige Einkaufs- und Rollout-Fragen auf der FAQ-Seite.

90 Minuten statt Halbtagesseminar

Der Kurs konzentriert sich auf Art. 4, verbotene Praktiken, Hochrisiko-Logik, Transparenz, Datenschutz und interne Handlungsregeln. So bleibt der Rollout realistisch für operative Teams.

Schulungszertifikat pro Teilnehmer

Nach erfolgreichem Abschlusstest erhalten Teilnehmer ein Schulungszertifikat als personenbezogenen Nachweis. Für interne Audits sollten Sie zusaetzlich Kursversion, Inhalte und Testergebnis archivieren.

Team-Rollout für HR, Compliance und Fachbereiche

Das Format eignet sich für Geschäftsführung, HR, Datenschutz, Compliance und alle Fachbereiche, die mit Tools wie ChatGPT, Copilot oder branchenspezifischer KI arbeiten.

Praxisnah statt Paragraphen-PDF

Teams lernen nicht nur den Gesetzestext, sondern die unternehmensrelevanten Fragen: Was darf ich eingeben, wann muss gekennzeichnet werden, wann eskaliere ich, und wie dokumentieren wir Kompetenz sauber?

Pricing

Transparente Einstiegspunkte für Teams und größere Rollouts

Unternehmen brauchen eine Preislogik, die ohne Angebotschaos startet. Deshalb zeigen wir für den B2B-Einstieg zwei klare Pakete: ein planbares Team-Paket für kleinere bis mittlere Gruppen und ein Enterprise-Setup für größere Rollouts, mehrere Standorte oder mehrere beteiligte Fachbereiche. Vor dem Start klaeren wir immer, ob Teilnehmerzahl, Governance-Bedarf und Förderlogik wirklich zum gewaehlten Paket passen.

Team

299 EUR einmalig

Der schnellste Start für KMU-Teams, HR und Compliance mit klar kalkulierbarem Paketpreis. Das Paket eignet sich besonders fuer Compliance Officer, HR-Leitungen und Geschäftsführung, die einen kompakten Rollout für eine definierte Gruppe brauchen.

Umfang: Bis 20 Teilnehmer. Effektiv besonders attraktiv, wenn mehrere betroffene Rollen gleichzeitig geschult werden.

  • +Bis zu 20 Zugriffe
  • +Zertifikat pro Teilnehmer
  • +Auslieferung über Memberspot
  • +Grundlage für Audit- und Schulungsnachweis

Enterprise

899 EUR einmalig

Für Unternehmen, die den Standard schnell breit ausrollen wollen und eine klare Nachweisstruktur brauchen. Dieses Setup ist für Unternehmen gedacht, die mehrere Teams, Standorte oder einen breiteren Rollout-Korridor koordinieren müssen und dabei dennoch schnell zu einem dokumentierten Mindeststandard kommen wollen.

Ideal, wenn neben dem Kurs auch Rollout-Reihenfolge, interne Ansprechpartner und spätere Erweiterungen sauber geplant werden sollen.

  • +Rollout für größere Teams
  • +Zentrale Bestellung per Karte
  • +Webhook-Grundlage für Memberspot-Freischaltung
  • +Vorbereitet für spätere Prozessautomatisierung

Förderung

Bis zu 80% Förderung ist möglich, aber nie pauschal

Unternehmen können für AI-Act-Schulungen je nach Setup und Region erhebliche Zuschuesse nutzen. Die starke Zahl von 80% ist real, gilt aber nicht automatisch für jeden Standardkurs. Entscheidend ist, ob ein Programm Beratung, Coaching oder direkte Weiterbildung fördert und ob Ihr Antrag vor dem Start gestellt wird. Eine saubere Einordnung finden Sie im Artikel KI-Schulung Förderung: BAFA, INQA und Landesprogramme.

INQA-Coaching

80% Förderung, max. 11.520 EUR

INQA ist bundesweit oft der staerkste Hebel, wenn Sie Schulung, Rollenanalyse und Umsetzungsbegleitung kombinieren wollen. Das Programm passt vor allem zu größeren Compliance-Vorhaben.

BAFA-Beratung

50-80%, max. 2.800 EUR

BAFA fördert Beratung, nicht pauschal einen isolierten Standard-Online-Kurs. Relevant wird BAFA, wenn Ihr Angebot als Beratungsprojekt mit Analyse, Maßnahmenplan und Begleitung strukturiert ist.

Landesprogramme

Je nach Bundesland bis 80%

Mehrere Landesprogramme fördern digitale Weiterbildung oder Online-Kurse direkter als BAFA. Ob Ihr Setup förderfähig ist, hängt von Region, Teamgröße und Antragslogik ab.

Wichtig vor der Antragstellung

Wir geben keine Bewilligungszusage. Wir helfen Ihnen aber, Kurs, Rollout und gegebenenfalls Beratungsanteile so zu strukturieren, dass das passende Programm schneller identifiziert werden kann. Das ist gerade für Teams wichtig, die Schulung und Nachweis mit einer Förderlogik verbinden wollen, statt später wegen eines falschen Setups nachzusteuern.

Social Proof

Pilotkunden und Beta-Tester folgen nach Freigabe

Diese Flaeche ist bewusst für echte Logos und belastbare Referenzen reserviert. Wir verzichten vor dem Launch auf erfundene Bewertungen oder dekorative Review-Claims. Bis die ersten Freigaben vorliegen, zeigen wir transparente Platzhalter für die geplanten B2B-Referenzen.

Logo-Platzhalter

Beta-Tester aus Compliance

Logo-Platzhalter für Pilotkunden, sobald Freigaben vorliegen.

Logo-Platzhalter

HR- und People-Teams

Platz für Referenzen aus Unternehmen mit rollenspezifischem Schulungsbedarf.

Logo-Platzhalter

Mehrere Standorte / mehrere Teams

Platzhalter für größere Rollouts mit zentraler Nachweislogik.

FAQ

Die wichtigsten B2B-Fragen vor dem Rollout

Die Kurzantworten stehen hier direkt auf der Seite. Weitere Standardfragen zu Kaufprozess, Kursstruktur und Nachweis finden Sie gebuendelt auf unserer FAQ-Seite.

Müssen alle Mitarbeiter geschult werden?+
Geschult werden sollten alle Personen, die für Ihr Unternehmen mit KI-Systemen arbeiten oder deren Einsatz verantworten. In der Praxis heisst das meist: Basisschulung für betroffene Rollen, vertiefte Inhalte für HR, Compliance, IT oder Produktverantwortliche.
Reicht ein Online-Kurs als Nachweis nach Art. 4 aus?+
Ein Online-Kurs kann Teil eines belastbaren Nachweises sein, wenn Inhalte, Teilnahme, Test und Schulungszertifikat sauber dokumentiert werden. Art. 4 schreibt kein Praesenzformat vor, sondern angemessene Maßnahmen zur Sicherstellung von KI-Kompetenz.
Was sollte ein Unternehmen neben dem Schulungszertifikat archivieren?+
Neben dem Schulungszertifikat sollten Sie Kursinhalt, Versionsstand, Teilnehmerliste, Datum und Testergebnis festhalten. Das ist für interne Audits, Kundenfragen und spätere Aktualisierungen deutlich belastbarer als nur eine Teilnahmebestaetigung.
Gibt es wirklich bis zu 80% Förderung?+
Eine Förderquote bis 80% ist je nach Programm, Region und Angebotsformat möglich, etwa über INQA-Coaching oder einzelne Landesprogramme. BAFA ist nur für Beratungsprojekte relevant und fördert nicht automatisch einen isolierten Standardkurs.
Wie schnell kann ein Team-Rollout starten?+
Kleinere Teams können nach einem kurzen Beratungsgespraech sehr schnell starten. Größere Unternehmen sollten vorab Teilnehmerkreise, Dokumentation, Rollout-Reihenfolge und gegebenenfalls Förderlogik abstimmen, damit der Nachweis später sauber bleibt.

Naechster Schritt

Buchen Sie eine kostenlose Beratung und klaeren Sie Rollout, Teilnehmerkreis und Förderoptionen in einem Termin

Wenn Sie für Compliance, HR oder Geschäftsführung entscheiden müssen, zaehlt vor allem Geschwindigkeit ohne Rechtsunsicherheit. Im Beratungsgespraech klaeren wir, welche Personen wirklich geschult werden sollten, welches Paket passt und wie Sie den Nachweis für Ihr Unternehmen dokumentierbar aufsetzen. Den Gesetzestext selbst finden Sie in Art. 4 und die Bußgeldarchitektur in Art. 99.